
Die Biografie vom Hias
1968 in den Straßen von Mumbai/ Bombay in Indien, ist er Irgend-wo auf die Welt gekommen. Seine damalige Mutter verstarb an einen schweren Unfall, vor Ort, so wurde er aufgenommen im Waisenhaus.
Wo eine Ordens -schwester aus Sankt Katharinen -Kloster Waisenhaus ihn am Abend aufsammelte, und ihm mit in ihr Waisenhaus nahm. Da es ein Katholisches-Waisenhaus aus Deutschland war, was von Bonn aus gegründet wurde, gab sie ihm den Nahmen Mat -hias (Machyou).
1971 wurde er von seine neuen Eltern, Familie Zechmeister aus Schönau am Königssee Adoptiert. Sie fanden gefallen an ihm, und so ist er alleine mit dem Flugzeug herüber geflogen. Wo ihn in Frankfurt, seine neu Mutter in die Arme nahm. Seine zwei Neuen Geschwister nahmen ihn Freudig auf. Berchtesgaden und die ganze Gegend wurde nach und nach von ihm erkundet.
1975- 1984 ging er in Schönau und Berchtesgaden in die Hauptschule, wo man schon sehr bald sein Handwerkliches Geschick erkannte. Aber sportliche Leistungen waren ihm lieber. Wie Judo, Fußball und Bergsteigen. Erst am Schluss nahm er den Leistungskurs Kunst: Malen und Zeichen
1984 – 1987 Lehrente er das Bäckerhandwerk , das er mit Erfolg, als Geselle Abschloß.
Er bewirtschaftete eine Alm unterhalb des Watzmann, auf Kühroint. Und war Extembergsteiger, wo er sein urlaubsausgleich in den hohen Berge der Schweiz und in Italien waren.
1988 – 1989 ging er nach Murnau. An der Unfallklinik Murnau lernte er eine Einjährige Ausbildung zum Krankenpflegehelfer. Dies er mit einem Staats Examen Abschloß.
1989 -1990 begann er in Lindenberg im Allgäu und in Lindau am Bodensee eine dreijährige Krankenpflegeschule, die er dann abbrach, wegen seines Glaubensfrage ob es Gott überhaupt gibt.
1990 So begann er dann, wie ein Indischer Bettelmönch ( nach dem Buch Hermann Hesse, der Siddhartha) zu wandern. Ohne hab und gut Verlies er sich ganz auf Gott und sein Bauchgefühl. Bei Eis, Schnee und Regen war es hart zu überleben. Von Berchtesgaden bis nach Coburg ist er zu-Fuß gewandert. In Stroh und Heu fand er Unterschlupf. Wie er wieder Heim kam im Winter, kam ein schwerer Unfall auf ihn zu, und ein langer Klinikaufenthalt .
1991 zum Regenerieren ging er nach Traunreut. Er erholte sich schwer von seinen Strapazen, so fand er die Muse zum Malen. Wo man sein Geschick erkannte und in förderte. Wo er die ersten Malkurse in Burghausen und Chiemgau besuchte.
1996 – 1997 ging er mit seiner Freundin nach München. In München fing er in einer Zeit - Arbeitsfirma zum Arbeiten an, wo er nebenher Kurse zum Malen besuchte. Wo er auch immer mal die Kunsthochschule Universität besuchte.
1997 – 1999 Lebte er in einer Wohngemeinschaft in Trostberg und arbeitet in einer Gemüsegärtnerei, und beschäftigte sich mit frischer Kost, und das zu-bereiten von Lebensmitteln.
Seit 1999 Lebt Hias in Traunreut und schlägt sich mit Malen und Arbeiten durch.
seit 2017 hat er eine eigene Galerie in Traunreut eröffnet.
Geb. ca. am * |
12.11.1968 |
Indien Bombay/Mumbay – ledig |
Waisenhaus |
1970-1971 |
Waisenhaus Andery Mumbay von einer Klosterschwester aufgenommen , gab im den Nahmen Mat-hias |
Adoption von |
1971-1988 |
Von Familie Zechmeister, in Schönau am Königssee |
Hauptschule |
1975-1984 |
Schönau / Berchtesgaden |
Beruflicher Werdegang: |
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Bäckerlehre Almhütte Bewirtschaftet |
1984-1988 1986-1988 |
Mit Gesellenbrief am Königssee auf Kühroint unterhalb des Watzmann, Bewirtschaftet Hias eine Almhütte und war Extrembergsteiger |
Krankenpflegehelfer Ausbildung |
1988-1989 |
Einjährige Azubi. an der Unfallklinik Murnau mit Staats-Examen |
Krankenpflegeschule |
1989-1990 |
Abbruch der dreijährigen Krankenpflegeschule in Lindenberg / Lindau am Bodensee |
Indischer Bettelmönch |
1990 1991 |
Über 2 Monate ohne hab und gut bei Regen und Schnee als Buddhistischer -bettelmönch, gewandert von Berchtesgaden nach Coburg. |
Schwerer Unfall |
1991-1995 |
Klinikaufenthalt / Regenerieren |
München |
1996-1997 |
Zeit Arbeitsfirma gearbeitet |
Trostberg
Traunreut |
1997-1999
1999 bis Heute |
Arbeitet Hias in einer Gemüsegärtnerei
Malen und Töpfern, und hat Nebenjob |
Auslandsaufenthalt
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2001-2002 |
Indien Neu-Delhi , gemalt und gezeichnet. In Kaschmir, Stadt Srinagar im Hausboot auf dem Dahlsee gelebt und Trecking -touren gemacht. |
Kunstkurse besucht: |
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Burghausen |
1995 |
Pastell -Kreide und Kohle |
München |
1996 |
Kurse in Acrylmalerei, und an der Universität als Gast |
Bad Reichenhall |
1999 |
Kunstakademie |
Chiemgau |
2002 |
Aquarell-Kurse |
Ausstellungen: |
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Österreich |
2002 |
Euregio -Kunstpreis in Seefeld / Österreich |
Traunreut |
2005 |
Heimathaus Traunreut (Die anderen Ausländer) |
Lanzberg am Lech |
2006 |
Der Weg ändert sich immer |
Traunstein |
2008 |
Die Nikolaus Ausstellung die durch Zeit und Raum geht, Kulturhaus Traunstein |
Traunreut Traunreut |
2013 2015 |
Oberbayerische Kulturtage in Traunreut Christkindesstand in Traunreut |
Lebenseinstellung von Hias
Der Maler Hias versucht mit einfachen Dingen das Leben zu gestalten und denkt, dabei sollte man über sich hinauswachsen. Wie er mit einfachen Dingen kocht und das essen zu einem unwahrscheinlichen Genus macht. So denkt er auch beim Malen.
Sein bayerischer Akzent und die indische Gelassenheit machen ihn zu einen sehr sympathischen und exotisch Menschen. Hias sagt von sich aus: „er lebt schon ihn Paradies wie auch im Nirwana“, so dass er nur noch als dienendes Werkzeug mit Hilfe seiner Gedankengänge seine Werke vollenden darf, dessen Phantasiebild in dabei mit einer Leichtigkeit leitet. Die Zufriedenheit seiner Berufung ist sein größtes Glück. In seinen Werken und seines Schaffens versucht er dabei sein Glück und seine Zufriedenheit der Welt daran teilzuhaben.
Hias versucht immer seinen Morgen-Meditation zumachen. Wo er gerne seinen Sparziergang macht und sich der Natur hingibt.
Man muss nicht immer was kaufen - besser ist es wenn erst mal mit den Dingen die da sind zu arbeiten – was man braucht, gibt einen Gott sowieso bzw. die Dinge kommen meist von ganz allein. Was man nicht hat oder nicht bekommt braucht man auch nicht.
Wenn Hias ein Bild fertigte, dann bedankt er sich bei Gott und dringt mit ihm ein Schluck Wein. Danach geht er erst-mal fort, in seiner Stammkneipe.
Malen ist für ihn keine Kunst, da in die Hand Gottes und Teufel leiten, da es für ihn kein unterschied gibt, da er durch das indische gelernt hat, das beides zusammen gehört und eins ist.
Und Malen ist für ihn auch ein Vergnügen – also keine Arbeit, ob wohl er dabei schon arbeitet, früher bis zu er Schöpfung.
Hias versucht keine Götter zu-verehren und auch wenn es geht, die Religion aus dem Spiel zu lassen, was nicht immer geht, aber was ihn sehr positive widerspiegelt in seiner Glückseligkeit seiner Bilder.